Schaltplan
Eingabewert: Festwert für z.B. Schwellwertschalter oder OP.
Analoger Eingang: Sonne, Temperatur...
Digitaler Eingang: Taster, Schalter, Kontakt, Aktor, Fernbedienung...
Zeitmodul: Ausgang ist zur eingestellten Zeit aktiv.
SignalPort: Empfängt Signale blattübergreifend von gleichnamigen Signalports.
Signalport: Leitet Signale blattübergreifend an gleichnamige Ports weiter.
Digitaler Aktor: Licht, Ventil, Steckdose...
Motor: Einstellbare Position von 0..100 möglich.
Dimmer: Einstellbare Werte von 0..100 möglich.
Analoger Schalter: Je nach Zustand von Eingang(S) wird Eingang(A) oder Eingang(B) zum Ausgang durchgeschaltet.
Analog Zähler: Ausgang gibt den Zählerstand aus, zählt bis eingestelltem Maximum. R-Eingang setzt Zähler zurück.
Zähler: Ausgang wird nach erreichen der eingestellten Takte aktiv. R-Eingang setzt Zähler zurück.
Und-Gatter: Ausgang ist aktiv wenn alle Eingänge aktiv sind.
Oder-Gatter: Ausgang ist aktiv wenn ein oder mehrere Eingänge aktiv sind.
Exklusiv Oder: Ausgang ist aktiv wenn genau ein Eingang aktiv ist.
Flip-Flop: Eingang S aktiviert den Ausgang, Eingang R deaktiviert den Ausgang.
Analoger Addierer: Eingangssignale werden addiert und analog ausgegeben.
Vergleicher: Ausgang ist aktiv wenn Eingang A positiver als Eingang B ist.
Analoger Verstärker: Differenz zwischen den Eingängen wird mit dem Verstärkungsfaktor am Ausgang multipliziert.
Merker: Die Wertigkeit des zuletzt aktivierten Eingang wird am Ausgang ausgegeben.
Multiplexer: Die Wertigkeit der aktivierten Eingänge wird am Ausgang zusammengefasst.
Betriebsstundenzähler: Wenn Eingang S aktiv ist, werden die Sekunden gezählt. Eingang R setzt Zähler zurück. Eingang D gibt die Zählrichtung vor.
Toggel Flip-Flop: Ausgang wechselt Zustand mit jedem Tastendruck am Eingang (Eltako)
Digitaler Invertierer: Ausgang wird dem Eingang Invertiert.
Analoger Invertierer: Analoge Eingangssignale werden negiert ausgegeben.
Verzögerung: aktiver Eingang wird je nach Einstellung verzögert am Ausgang aktivert bzw. deaktiviert.
ImpulsGeber: Bei aktivem Eingang werden nach eingestellter Zeit Impulse ausgegeben.
PWM: Analoger Eingang (0...1) erzeugt PWM-Ausgangssignal nach eingestelltem PWM-Intervall.
Analoger Filter: Einstellbare Anzahl von Eingangswerten wird über einstellbares Intervall gemittelt. Filter für schnelle Eingangsänderungen.
P-Regler: Ausgang entspricht dem Produkt aus Eingang und Verstärkung (Gain).
I-Regler: Differenz zwischen Eingang und Ausgang wird dem Ausgang schrittweise angeglichen, nach eingestellter Zeit(Tn) ist Eingang und Ausgang gleich.
D-Regler: Ausgang entspricht der Differenz der letzen beiden Eingangswerten die zeitlich (Tn) gespeichert werden.
Analoger Überwacher: Ausgang ist aktiv solange der Eingang innerhalb der eingestellten Min/Max Werte liegt.
Schmitt-Trigger: Beim überschreiten des 1.Schwellwerts wird Ausgang gesetzt, beim unterschreiten des 2.Schwellwerts wird Ausgang zurück gesetzt.